Aktive – Wieder nicht über die Zeit gekommen

Nach wie vor stark ersatzgeschwächt, konnte unsere Mannschaft an diesem Sonntag immerhin wieder antreten. Am Ende reichte es aber wieder nicht für einen Punktgewinn.

Video vom Strafstoß zum 1:1-Ausgleich durch Vedat Gezginci

15 Spieler standen immerhin auf dem Spielberichtsbogen in Steinbach, allerdings auch in dieser Woche gut die Hälfte davon nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte und das sollte sich am Ende rächen.

So ging der Gastgeber schon nach neun Minuten durch Klosowski in Führung, doch Vedat Gezginci konnte diese per Strafstoß (19.) schnell wieder ausgleichen. Und auch die neuerliche Führung der Heimmannschaft nach 36 Minuten durch Defensivmann Lukas Hainer hielt nicht lange, denn Maxi Escher besorgte kurz vor dem Pausenpfiff das zu diesem Zeitpunkt verdiente 2:2-Unentschieden.

Im zweiten Abschnitt hielt unser junges Team bis zur 82. Minute durch, ehe es erneut Lukas Hainer war, der mit einer Einzelaktion das 3:2 der Gastgeber erzielte. Danach fielen innerhalb von nur drei Minuten noch drei weitere Treffer und der große Kampf unserer Jungs wurde wieder einmal nicht belohnt.

Saarlandliga, 9. Spieltag, Sonntag, 16. September 2018, 15.00 h, Sportplatz Steinbach/Ottweiler

FSG Ottweiler/Steinbach – SV 09 Bübingen 6:2 (2:2)

Steinbach: Sascha Seiwert – Lukas Hainer, Osman Akyol, Michael Stolz (46. Husic Sabazh), Jodi Daoud (33. Jonas Ettelbrück), Eugen Felberg, Bartosz Klosowski, Peter Lieder, Florian Schneider, Benjamin Veith (51. Philipp Würtz), Steven Kuntz.

SV 09 Bübingen: Tom Simmer – Jonas Degott, Maximilian Escher, Jan Dick, Bashaar Ibrahim-Stiffo, Hichem Bellarouci (46. Cihad Gündüz 79. Marvin Peter), Dominic Naßhan, Nils Warken (Shoberali Ghasimi), Loic Matukanga, Farouk Slimani, Vedat Gezginci. Samir Ferfache.

Tore: 1:0 Bartosz Klosowski (9.), 1:1 Vedat Gezginci (19., Foulelfmeter), 2:1 Lukas Hainer (36.), 2:2 Maxi Escher (44.), 3:2 Lukas Hainer (82.), 4:2 Eugen Felberg (85.), 5:2, 6:2 Bartosz Klosowski (86., 88.).

Schiedsrichter: Pascal Frenzel (Pinningen), Karl Jank und Sascha Prechtl

Schreibe einen Kommentar