D2-Jugend – Trotz großem Kampf verloren

Die D2 spielte am Montagabend ein Nachholspiel beim ATSV Saarbrücken.

Mit großen Personalsorgen fuhren wir auf die Bellevue zum ATSV. Unser Torhüter Philipp Zimmermann fiel aus, genauso wie Lukas Pillong – zwei Stammspieler auf die wir ungern verzichteten. Letzten Endes sah es so aus, dass Lukas Klink sich bereit erklärte ins Tor zu gehen, weil der Ersatztorwart Philipp Eibes sich leider auch verletzte und es nicht in Frage kam, das er im Tor aushilft.
Der ATSV ist großer Meisterschaftsanwärter und hatte großes vor. Allerdings nicht mit unseren Jungs, wir brauchten einen Sieg um wenigstens vom letzten Platz loszukommen.

Genauso starteten wir auch, wenn auch nicht in gewohnter Form. Bis zur zweiten Minute, hatten wir schon drei Grosschancen, die wir aber leider nicht im Tor unterbringen konnten. Dann gab es im 16-Meter Raum einen Freistoß wegen Rückpass zum Torwart und wir schossen das 1:0 durch Ben Simon, das der Schiedsrichter leider anders gesehen hatte – so blieb es dann doch beim 0:0. Durch einen geschickten Konter der Hausherren fiel im Anschluss an diesen Freistoß sofort das 1:0 für den ATSV. In der 25. Minute, durch eine schöne Kombination von den Saarbrückern, auch noch das 2:0.

Ab der zweiten Hälfte bauten wir unseren Druck noch mehr auf und hatten wiederum mehrere Torchancen die allesamt keinen Erfolg brachten. Es waren heute viele Umstände, die uns das Leben schwer machten, Hartplatz, Torwart usw.. Trotz allem war eine tolle Moral in der Mannschaft zu sehen, die für Samstag viel versprechen. Am Samstag schon findet das Rückspiel statt und wir werden uns alle Mühe geben, den Saarbrückern das Leben schwer zu machen, um uns unseren wohlverdienten Sieg doch noch einzufahren. Auch mit der Hoffnung das unsere Kranken zurückkehren.

Kreisliga A, 22. Mai 2017, 18.30 h, Sportanlage Bellevue, Saarbrücken

ATSV Saarbrücken – SV 09 Bübingen 2:0 (2:0)

SV 09 Bübingen: Lukas Klink – Celine Palz, Julien Neumann, Noah Moos, Jannik Spieß, Philipp Eibes, Ben Simon, Konstantin Fischinger, Joshua Schade, Felix Kittel, Pedro DaSilva.

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